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Um Saison-KUG abzurechnen, benötigen Sie die Erweiterung (Saison)-KUG. Sie können die Eingaben für das Saison-KUG unter Abrechnung-Eingabe über die Karte Lohnarten tätigen. Bei freigeschalteter Erweiterung finden Sie neben der Karte Lohnarten noch weitere Karten, auf denen Sie die notwendigen Eingaben, wie z.B. Sollentgelt und Istentgelt, vornehmen können. Wählen Sie hier bitte die Karte „Leistungen Bau“, um die Eingaben für Saison-KUG vorzunehmen.

Um eine Schätzabrechnung für die Ermittlung der voraussichtlichen Beitragsschuld in der Sozialversicherung vornehmen zu können, erstellen Sie die „Schätz-Abrechnungen“ für die Mitarbeiter bitte über die Lasche „Schätzen“ (Abrechnung-Eingabe). In diesem Fall werden Ihnen in der Abrechnung die Werte der letzten Abrechnung vorgeschlagen.

Der Solidaritätszuschlag wird programmseitig ermittelt. Er beträgt grds. 5,5 Prozent der Lohnsteuer.

In den voreingestellten Lohnarten sind Sonntagszuschläge bereits enthalten. In der Abrechnung können Sie diese Lohnart unter Abrechnung-Eingabe auf der Karte Lohnarten auswählen.

Die Sozialversicherungsbeiträge werden anhand der vorgenommenen Einstellungen programmseitig ermittelt.

Die Sozialversicherungsnummer des Mitarbeiters tragen Sie bitte in den Personaldaten unter Steuer und Sozialvers. auf der Karte „Beschäftigung“ ein. Sie können dies auch direkt aus Lohnabzug "online" auf der Karte "Beschäftigung" prüfen.

Die Staatsangehörigkeit des Mitarbeiters tragen Sie bitte unter Steuer und Sozialvers. auf der Karte „Meldung I“ ein.

In Lohnabzug finden Sie unter Auskünfte- Tabellen auf der Karte „StKl-Wahl“ eine Möglichkeit die optimale Steuerklassenwahl für Ehepaare zu ermitteln.

Die Steuernummer für das Unternehmen hinterlegen Sie bitte unter Firmendaten-Betriebliche Grunddaten auf der Karte „Steuerdaten“.

Sie erhalten die Steuernummer vom zuständigen Finanzamt.

Die Stornierung einer Meldung erfolgt programmseitig, sofern eine bereits online versendete bzw. eine manuell versendete (Status „manuell") nochmals erstellt werden muss, da sich die zu meldenden Tatbestände verändert haben. Dies ist in der Praxis oft aufgrund von Korrekturen der Fall.

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